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Ambulante Kur *

Kuren können als stationäre Kur in einer Klink oder als ambulante Kur verordnet werden. Bei einer stationären Kur ist der Kurende in der Regel in der Kurklinik untergebracht, in der auch die Anwendungen stattfinden. Eine ambulante Kur dagegen ientspricht eher einem Urlaub in einem Hotel, einer Ferienwohnung oder einem Ferienhaus. Die Kuranwendungen werden in diesem Fall in den öffentlichen Kureinrichtungen durchgeführt, die ein anerkannter Kurort hierfür bereit hält.

Eine ambulante Kur dauert in der Regel mindestens 21 Tage. Es sind aber auch je nach Verordnung der Krankenkasse kürzere Zeiträume möglich. Aus medizinischer Sicht ist der Kurerfolg bei einer ambulanten Kur bei einem Kururlaub zwischen 3 und 6 Wochen als optimal anzusehen. Nach einer ambulanten Kur beträgt die Wartezeit bis zur nächsten Kur in der Regel drei Jahre. Kürzere Wartezeiten sind bei entsprechender medizinischer Notwendigkeit möglich.
Synonyme Begriffe für die ambulante Kur sind auch ambulante Vorsorgekur, offene Badekur oder ambulante Badekur.

Familienkur als ambulante Kur

Die Familienkur ist auch unter dem Namen Mutter-Kind-Kur bekannt. Eine Familienkur ist nichts anderes als eine Kur mit der ganzen Familie. Weniger bekannt ist, dass auch Familienkuren als ambulante Kuren möglich sind. In diesem Fall wird ein schöner Familienurlaub in einem anerkannten Heilbad (beispielsweise an der Ostsee) mit medizinischen Anwendungen kombiniert. Mit dem betreuenden Arzt im Kurort werden die notwendigen Anwendungen besprochen, geplant und unter seiner Leitung durchgeführt. Die Krankenkasse bezahlt die Anwendungen mit der üblichen Selbstbeteiligung und zahlt einen Zuschuss zur Unterkunft. Wenn mehrere Familienmitglieder eine Kur bewilligt bekommen, kann der Zuschuss bei Unterkunft in einer Ferienwohnung außerhalb der Sommerferien sogar höher sein als die eigentliche Miete.

Der Weg zur ambulanten Kur / Familienkur

Ein Kururlaub wird gemeinsam mit dem Hausarzt beantragt. Der Hausarzt schlägt der Krankenkasse eine ambulante Kur in einem anerkannten Kurort vor. Das für den Kurantrag notwendige Formular wird teilweise vom Arzt und teilweise vom Patienten ausgefüllt. Der Arzt schlägt je nach Kurzweck einen geeigneten Kurort vor. Für die Anerkennung zum Kurort muss der Ort eine natürliche gesundheitsfördernde Umgebung vorweisen und bestimmte Anforderungen an Infrastruktur und Kureinrichtungen erfüllen.
Es besteht natürlich durchaus die Möglichkeit, dem Arzt einen Kurort vorzuschlagen, in dem man seinen Kururlaub gerne verbringen möchte. Sofern die Krankenkasse den Vorschlag den Arztes bewilligt, bekommen man einen Kurarztschein, mit dem man sich zu Beginn der Kur beim Kurarzt im Kurort vorstellen muss.
Ein Kururlaub sollte spaetestens sechs Monate nach der Bewilligung angetreten werden. Die Bearbeitung bei der Krankenkasse kann ein paar Wochen dauern, je nach Dringlichkeit kann es aber auch recht schnell gehen. Wenn eine ambulante Kur abgelehnt wird, kann innerhalb einer bestimmten Frist (in der Regel ein Montat) ein schriftlicher Widerspruch bei der Krankenkasse eingelegt werden. Auf einen Widerspruch folgt dann häufig die Bewilligung der Kur.

Autor: Helge Siems, Gastgeber für Familienurlaub und Familienkuren im
Ostseeheilbad Dahme in Schleswig-Holstein

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