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Selbstliebe - der liebevolle Umgang mit sich selbst *

"Seien Sie gut zu sich selbst" - das liest man häufig und es hört sich erst mal einfach an. Doch was ist diese Selbstliebe und wie lässt sie sich umsetzen? Wann ist sie zu viel, wann zu wenig?

Diese und weitere Fragen nehmen wir unter die Lupe und klären, wie sich die Pflege Ihrer Selbstliebe auf Ihre Gesundheit auswirkt.

Zu wenig Selbstliebe? Woran erkenne ich das?

Sich selbst zu lieben bedeutet, seine Bedürfnisse zu kennen und diese zu erfüllen.
Das hört sich erst einmal banal an. Doch selbst bei der Befriedigung der Grundbedürfnisse wie ausreichender Schlaf, gesunde Ernährung und genug Bewegung scheitern schon viele Menschen. Werden diese nicht erfüllt, leiden Körper und Seele bereits nach kürzester Zeit.

Somit sind wir schon mittendrin im Thema "Selbstliebe". Hören Sie unbedingt auf Ihren Körper und Ihre Bedürfnisse, damit er in Balance bleibt und Sie Ihre Gesundheit schützen. Denn im Alltag gerät man schnell ins Straucheln, meist um es anderen recht zu machen.

Haben Sie oft das Gefühl, auf der Strecke zu bleiben? Gehen Sie schon bei Kleinigkeiten hart mit sich ins Gericht oder zweifeln an sich selbst?
Dann ist es an der Zeit, für mehr Selbstliebe zu sorgen. Man kann Selbstliebe auch lernen.

Denn fehlende Selbstliebe verursacht ein schlechtes Selbstwertgefühl und negative Emotionen. Folglich stellt sich das Gefühl ein, andere Menschen seien glücklicher oder attraktiver und Sie selbst nicht gut genug.

Narzissmus - wenn Selbstliebe zu viel wird

Wenn Sie sich selbst lieben, nehmen Sie sich und andere Menschen mit Ihren Fehlern und Stärken an. Wenn aus der Selbstliebe jedoch eine Selbstverliebtheit wird und Sie sogar auf Kosten anderer Ihre Vorteile nutzen, ist Vorsicht angesagt. Daraus entwickelt sich leicht ein ungesunder Egoismus, der die Empathie für andere untergräbt und auf Dauer zum emotionalen Abstumpfen führt.

Wenn die Ich-Bezogenheit zu groß wird, man sich selbst zu wichtig nimmt, kann dies zum Narzissmus (überhöhte Selbstverliebtheit) führen. Schnell macht man sich von der Bewunderung und Aufmerksamkeit im Außen abhängig.

Sehr bekannt ist der männliche Narzissmus im Hinblick auf Macht, Einfluss und mangelnde Empathie. Doch auch der weibliche Narzissmus kann für die Betroffenen ernste Probleme mit sich bringen. Frauen versuchen dann ihre Unsicherheiten und Minderwertigkeitsgefühle hinter einer makellosen Fassade zu verbergen.

Der Körper bekommt hier eine zu große Bedeutung im Hinblick auf Perfektionismus.
Die Anerkennung anderer wird übermäßig wichtig, um die eigenen Komplexe zu kompensieren. Doch diese Bewunderung kann keine wirkliche Liebe ersetzen, nach der sie sich eigentlich sehnen.

Fazit

Um sich gesund und wohl zu fühlen, müssen Sie sich selbst lieben und sich selbst wichtig sein. Das Annehmen Ihrer selbst mit allen Makeln und natürlich auch Stärken ist ein großer Schritt in Richtung Selbstliebe. Nehmen Sie sich selbst und Ihre Wünsche ernst und sorgen Sie gut für sich.

Ins Negative umschlagen tut es erst, wenn sich aus übertriebener Selbstliebe eine Selbstsucht entwickelt, in der Ihr gesundes Selbstwertgefühl instabil wird.

* Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier gemachten Informationen wird keine Gewähr übernommen. Die hier vorgestellten Informationen stellen keine Form der Beratung dar.

 

 


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