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Darmentleerung vor dem Fasten *

Die meisten Fastenkuren beginnen mit einer gründlichen Darmentleerung, die nach den so genannten Entlastungstagen durchgeführt wird. Dafür gibt es gute Gründe. Zum einen verspürt man kein Hungergefühl mehr, wenn der Darm völlig entleert ist. Zum anderen ist eine Fastenkur immer eine Zeit, in der der Körper sich von Stoffwechselrückständen und Giften befreien soll, und das geschieht vorzugsweise über den Darm.
Bleiben die Stoffwechselreste zu lange im Darm, geraten Teile von ihnen zurück in die Blutbahn, von wo aus sie sich im ganzen Körper verteilen und zu Gelenkschmerzen, Hautunreinheiten und einer Verschlechterung des Allgemeinbefindens führen können. Eine Darmentleerung zu Beginn einer Fastenkur ist deshalb eine geeignete Maßnahme, um einen großen Teil der angesammelten Stoffwechselschlacken loszuwerden und leicht und unbeschwert das Fasten auf sich nehmen zu können.

Die verschiedenen Formen der Darmentleerung

Der Einlauf
Eine sehr effektive Methode zur gründlichen Darmentleerung ist der Einlauf. Dazu besorgt man sich aus der Apotheke Einmal-Klistiere oder einen Klistierball zur mehrmaligen Verwendung. Um den Darm zu entleeren, befüllt man das Klistier mit warmem Wasser, um es in den Enddarm einzuführen. Dazu bedarf es einer gewissen körperlichen Beweglichkeit, weshalb man eventuell die Hilfe einer zweiten Person in Anspruch nehmen muss, um diese Methode der Darmentleerung vornehmen zu können. Ist der Darm ausreichend mit Wasser gefüllt, braucht man nicht lange auf den Erfolg zu warten. Nach 5 bis 10 Minuten entleert sich der Darm ganz spontan, weshalb man sich unbedingt in der Nähe der Toilette aufhalten sollte. Diese Entleerungen können sich mehrmals in kurzen Abständen wiederholen.

Darmentleerung mit Glaubersalz, FX-Passage-Salz oder anderen Bittersalzen
Nicht jeder kann sich mit dem Einlauf anfreunden. Wem die Methode zu umständlich ist oder wer unter Beeinträchtigungen der Beweglichkeit leidet, kann es mit in warmem Wasser aufgelösten Bittersalzen versuchen. Die Wirkung setzt nicht so unvermittelt ein wie bei einem Einlauf, aber die Fastentrunk-Methode ist ähnlich zuverlässig und wirkungsvoll wie die Darmentleerung mit Hilfe eines Klistiers.
Man trinkt die warme Bittersalzlösung gleich morgens auf nüchternen Magen. Etwa 30 Minuten später wird die Wirkung einsetzen. Welches Salz man bevorzugt, ist Geschmackssache. Viele Menschen finden, dass das leicht säuerliche FX-Passage-Salz angenehmer schmeckt als das Glaubersalz, das aber in vielen Fastenratgebern als das effektivste Abführmittel angepriesen wird.

Unterstützung der Darmentleerung durch Buttermilch, Sauerkrautsaft, oder Obstessig
Nicht jeder Fastende braucht einen Einlauf oder spezielle Bittersalzlösungen, um die Darmfunktion aufrecht zu erhalten. Bei einigen Leuten reicht es aus, den Verdauungstrakt zu unterstützen, indem sie sich die verdauungsfördernde Wirkung von Buttermilch oder Sauerkrautsaft zunutze machen.
Wer es mit Obstessig versuchen möchte, gibt 2 Esslöffel davon in einen Viertel Liter warmes Wasser und trinkt diese Mischung morgens auf nüchternen Magen.

Eine Darmentleerung ist aber nicht nur zu Beginn einer Fastenkur notwendig. Auch im weiteren Verlauf des Fastens kann es notwendig werden, etwas nachzuhelfen, damit sich der Körper über den Darm allmählich von allen Schlacken und Giften befreien kann.

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* Für Angaben auf dieser Internetseite wird keine Haftung übernommen. Die hier dargestellten Informationen stellen keine medizinische Beratung dar.

 

 


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