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Hatha-Yoga - Körper und Geist in Einklang bringen *


Unter den klassischen indischen Yogaformen ist Hatha Yoga die jüngste. Hatha (Ha = Sonne, Tha = Mond) könnte man in etwa übersetzen mit Harmonische Einheit der Gegensätze. Hatha Yoga bildet die Basis vieler moderner Yogastile, die gerade in den letzten Jahren neu entstanden sind.
Beim Hatha Yoga geht es im Unterschied zum Raja Yoga, zum Bhakti Yoga und zum Jnana Yoga vor allem um den körperlichen Aspekt des Yoga.


Bestandteile des Hatha Yoga

Zum Programm des Hatha Yoga gehören Asanas, Pranayama und Entspannungstechniken.
Asanas sind Yoga-Stellungen, die im Gegensatz zu gymnastischen Übungen sehr langsam und mit Achtsamkeit auf den Atem durchgeführt werden, und die über längere Zeit beibehalten werden. Das statische Moment spielt gegenüber dem dynamischen eine größere Rolle.
Mit Pranayama bezeichnet man die Atemübungen beim Hatha-Yoga, die alle Zellen des Körpers mit Prana versorgen sollen, wobei Prana mehr ist als das, was wir mit dem Wort Atemluft verbinden. Es geht vielmehr darum, die kosmische Energie zusammen mit dem Atem in sich einfließen zu lassen.
Großen Wert legt man im Hatha Yoga auf die vollkommene Entspannung, die auch während der Asanas ihren Platz hat. Auf jede Anspannung folgt nämlich auch eine unterschiedlich lange Entspannung.


Die gesundheitliche Bedeutung des Hatha Yoga

Hatha Yoga wirkt sich auf Körper und Geist gleichermaßen positiv aus, auch dann, wenn man es rein aus gesundheitlichen Gründen betreibt und nicht beabsichtigt, sich mit dem spirituellen Gehalt der gesamten Yoga Lehre zu befassen.

  • Die Asanas entwickeln auf eine sanfte Art Muskelstärke, Beweglichkeit und Körperbewusstsein. Durch das ruhige Halten der unterschiedlichen Yoga-Stellungen kann die eventuell blockierte Lebensenergie wieder frei fließen, so dass alle Organe besser durchblutet und so in ihrer Funktion gestärkt werden. Asanas sind deshalb auch eine gute Vorbeugung gegen Beschwerden aller Art, wenn sie im Krankheitsfall auch keinen Arzt ersetzen können.
  • Durch Pranayama kann man sich täglich mit neuer Lebensenergie auftanken. Da viele stressgeplagte Menschen nur über eine ungenügende Atmung verfügen, die auf Dauer zu Müdigkeit und Erschöpfung führt, ist dieser Teil des Hatha Yoga genauso wichtig wie das Ausführen der Asanas.
  • Die Tiefenentspannung, die normalerweise im Anschluss an die Asanas durchgeführt wird, sorgt dafür, dass Stresshormone abgebaut werden, das Immunsystem gestärkt wird und man sich nicht nur körperlich, sondern auch geistig ruhig und ausgeglichen fühlt.

Neben Hatha Yoga gibt es noch eine ganze Reihe anderer Yogaformen, die es vor allem mit dem körperlichen Aspekt des Yoga zu tun haben. So geht es zum Beispiel beim Kundalini Yoga um die Erweckung der Schlangenkraft, im Power Yoga um die Entwicklung von Kraft und Ausdauer und im Hormon Yoga um die Gesunderhaltung des Hormonsystems. Da die Yoga Übungen so vielseitig einsetzbar sind, hat sich Hatha Yoga inzwischen in weiten Teilen der Bevölkerung etabliert und wird sogar an den Volkshochschulen gelehrt.


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* Für Angaben auf dieser Internetseite wird keine Haftung übernommen. Die hier dargestellten Informationen stellen keine medizinische Beratung dar.

 


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